Aussteller

Der Niedersächsische Filmkanon

Der Niedersächsische Filmkanon bietet bedeutende und pädagogisch wertvolle Filme aus unterschiedlichen Genres für den schulischen Einsatz in allen Alters- und Schulstufen. Die ausgewählten Filme leisten einen wichtigen Beitrag dazu, Filmanalyse als Unterrichtsgegenstand zu etablieren.

Mit den didaktischen Materialien zu jedem Film des Niedersächsischen Filmkanons können einzelne Aspekte einer Filmanalyse schwerpunktmäßig aufgearbeitet werden. Dies geschieht in der Bereitstellung von – teils interaktiven – Arbeitsblättern, Aufgabenvorschlägen, Filmausschnitten, Standbildern und Tondokumenten.

Die Filme und Materialien des Niedersächsischen Filmkanons können in den niedersächsischen Medienzentren ausgeliehen werden. Alle didaktischen Materialien sowie einige Filme mit Online-Lizenz stehen  auch über MERLIN als Download-Angebot bereit.

 

Die Niedersachsen Filmklappe

Der von der Medienberatung Niedersachsen ins Leben gerufene Kurzfilmwettbewerb ist ein in Deutschland einzigartiges Modell zur Förderung der praktischen Filmbildung bei Kindern und Jugendlichen aller Schulformen und Altersklassen. In zurzeit 16 regional veranstalteten Filmklappen-Kurzfilmwettbewerben werden – in einer Art Vorentscheid – zunächst die Siegerfilme in fünf Alterskategorien ermittelt. Diese 80 Siegerfilme sind dann für die Teilnahme am landesweiten Wettbewerb der  Niedersachsen Filmklappe nominiert. Bei der im Februar in Aurich stattfindenden Preisverleihung werden schließlich die fünf Gewinner der Niedersachsen Filmklappe  bekannt gegeben.

Weitere Informationen zur Niedersachsen Filmklappe sowie zur Durchführung der regionalen Filmklappen-Kurzfilmwettbewerbe gibt es unter

www.filmklappe.com

 

n-report – Journalismus und Schule

Seit 2005 wird durch n-report in Niedersachsen das journalistische Arbeiten in der Schule gefördert und vernetzt.  Auf Fortbildungsveranstaltungen werden Lehrinnen und Lehrer von Journalisten und Medienpädagogen in unterschiedlichsten Bereichen geschult: Themenfindung, Recherche, Print- und Online-Journalismus, Fotoreportage, Montage/Post-Produktion, Podcast, Radiojournalismus, Video/TV-Journalismus und Veröffentlichung.

Die Lehrerinnen und Lehrer erproben danach die Ideen der Profis mit ihren Schülerinnen und Schülern. Schon an vielen Schulen wird journalistisches Arbeiten erfolgreich in Wahlpflichtkursen, Profilkursen, AGs oder im Seminarfach durchgeführt. Diese Arbeit soll mit dem Projekt unterstützt und gefördert werden.

Im Schuljahr 2014/15 wird mit dem Projekt n-report regional zum dritten Mal ein Schulprojekt mit Abschlusspräsentation und Prämierung von journalistischen Schulbeiträgen gestartet. Der Schwerpunkt der journalistischen Schülerbeiträge soll hier auf aktuellen und regionalen Themen liegen und kann mit verschiedenen Medien umgesetzt werden. Über den Internetblog des Projektes werden die Beiträge veröffentlicht.

Das Schulprojekt n-report – regional beinhaltet:

  • Lehrkräfte lernen von Journalisten, eigene Reportagen zu produzieren.
  • In der eigenen Schule werden regionale Themen von den Schülerinnen und Schülern umgesetzt.
  • In den Schülerprojekten können alle Medien (Foto, Print, Film/TV, Audio, Web) im Verbund eingesetzt werden.
  • Die teilnehmenden Schulen können ihr Medienprofil stärken.
  • Die Schülerinnen und Schüler können Preise gewinnen.
  • Für den Zeitraum des Projektes wird eine Ausstattungsunterstützung zur Verfügung gestellt.

Projektdokumentation unter:  n-report.nibis.de 

 

TASCHENGELDKINO – Filmlehrer Niedersachsen

TASCHENGELDKINO – Film und Filmen in der Schule ist eine berufsbegleitende Fortbildung zum Filmlehrer mit Zertifikatsvergabe in 7 Phasen. Diese Qualifizierung zum Filmlehrer wendet sich an Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten, -stufen und Fachausrichtungen mit Interesse am Film und Filmemachen und an der Umsetzung der damit verbundenen kreativen Prozesse in schulischer Praxis.

TASCHENGELDKINO – Eine Kooperation der Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel mit der Initiative filmlehrer.de und des Niedersächsischen Landesinstituts für schulische Qualitätsentwicklung (NLQ) 

www.filmlehrer.de

 

Gesellschaft für Filmstudien (GFS), Hannover

Die GFS unter Leitung von Dr. Peter Stettner (Hochschule Hannover) hat sich die Förderung filmwissenschaftlicher Aktivitäten in Niedersachsen zur Aufgabe gemacht. Neben der Analyse und unterrichtsdidaktischen Aufbereitung von Filmen auf der Website www.filmundgeschichte.de ist die Sicherung und Nutzbarmachung des regionalen Filmerbes ein Kernanliegen der GFS: Nachdem bereits seit 2004 historische Hannover-Filme dokumentiert und in einer DVD-Reihe herausgegeben wurden, begann die GFS 2011 mit der Erfassung niedersächsischer Filmbestände, die mit Unterstützung des NLQ nun auch für die schulische Bildungsarbeit nutzbar gemacht werden sollen.

Links:

http://www.filmundgeschichte.de/

http://www.geschichte-projekte-hannover.de/gfs/

http://www.historische-filmbestände-in-niedersachsen.de/

 

SchulKinoWochen Niedersachsen

Als jährliches filmpädagogisches Projekt erfreuen sich die SchulKinoWochen (SKW) zunehmender Beliebtheit. 2014 konnte mit rund 87.400 Schülerinnen und Schülern und ihren Lehrkräften ein neuer Anmelderekord für den Unterricht im Kino verzeichnet werden. Landesweit wurden in 99 Kinos in 84 Städten in 1.021 Vorstellungen 126 unterrichtsbezogene Filme für alle Altersstufen aufgeführt, diskutiert und im Unterricht vor- und nachbereitet. Der kulturelle Ort Kino eignet sich besonders für die Auseinandersetzung mit dem Medium Film und die Stärkung der Film- und Medienkompetenz der Kinder und Jugendlichen. 2015 finden die SKW voraussichtlich vom 18. Februar bis 13. März 2015 statt.

 

Infos: www.schulkinowochen-nds.de

 

NLM – multimediamobile

Sie möchten wissen, was es mit Computern und den neuen Medien auf sich hat? Sie wollen die Technik verstehen und pädagogisch sinnvoll in Ihrer täglichen Arbeit einsetzen? Sie wollen die Vorgaben der neuen Kerncurricula zum Einsatz digitaler Medien erfüllen? Dann greifen Sie auf die kostenfreien Angebote der multimediamobile zurück.

Unsere Zielgruppe sind nicht nur Lehrkräfte aller Schulformen. Auch Pädagoginnen und Pädagogen in der Jugendarbeit und Mitarbei­ter­innen und Mitarbeiter in außerschulischen Bil­dungs­ein­richtun­gen können unsere Fortbildungen buchen. Egal, ob allge­mein­bilden­de Schule, Berufsschule, Studienseminar, Museum, Kunstschule oder Kinder- und Jugendzentrum, wir kommen direkt zu Ihnen vor Ort und führen unsere Fort­bil­dungen bei Ihnen im Hause durch (schulinterne Lehrerfortbildung / SchiLF). Technik ist dabei kein Problem: wir bringen auf Wunsch alles mit, was benötigt wird.

Und das Beste: Sie müssen nichts zahlen. Sie können alle Fortbildungsangebote der multimediamobile kostenfrei buchen, da wir durch die Nieder­sächsische Landes­medienanstalt (www.nlm.de/medienkompetenz.html) finanziert werden.

Unser umfangreiches Workshopangebot finden Sie unter:

www.multimediamobile.de

 

h1 – Fernsehen aus Hannover 

h1 ist DER Fernsehsender für die Region Hannover. Wir berichten aktuell, kritisch und kompetent von Ereignissen aus dem politischen, kulturellen und sozialen Alltag Hannovers und seiner Umgebung. Dabei sind wir auf die Mithilfe der Bürgerinnen und Bürger angewiesen, denn sie gestalten zum großen Teil unser Programm. Jede und jeder kann mitmachen und unserem Sender eine Gestalt geben. Dafür stellen wir Fernsehtechnik und Know-how zur Verfügung.

Schulklassen bieten wir Schnuppertage im Fernsehstudio oder Schulungen an Kameras und Schnittplätzen an. Bei Ihren Fernsehproduktionen unterstützen wir Sie medienpädagogisch.

Schalten Sie ein und machen Sie mit.

Alles Weitere unter www.h-eins.tv

 

 Medienzentrum der Region Hannover

Durch den Verbund mit dem Medienpädagogischen Zentrum / LFD e.V. in Hannover hat sich das Medienzentrum der Region Hannover erweiterte Kapazitäten zur praktisch-kreativen und rezeptiven Filmbildung geschaffen. Im Mittelpunkt stehen der mobile Service für Videoprojekte und die KinoSchule Hannover (Kooperation Kino im Künstlerhaus). Beide Angebote vermitteln seit vielen Jahren kontinuierlich Filmbildung in der Region. Hinzu kommen befristete Projekte wie z.B. „TV-RegionsReporter“, in dem mit Schülern und Jugendlichen TV-journalistisch produziert und bei „h1“ gesendet wird. Weiterhin bedient das Medienzentrum mit seinen video- und film-orientierten Fortbildungen jährlich fast 1.000 Lehrkräfte, Multiplikatoren und Schüler. Seit 2011 steht ein Aufnahmestudio zur Verfügung. Intensiv genutzt wird das umfangreiche Verleihangebot an Video- und Audiotechnik. Zusammen mit der Medienberatung Niedersachsen ist das Medienzentrum seit 2007 auch zuständig für die „Hannover Filmklappe“. Das Medienzentrum ist Mitveranstalter des „Filmfest für die Generationen – Sehpferdchen“.

www.mzrh.de

 

 Filmfest für die Generationen – Sehpferdchen

Das „Sehpferdchen“ findet seit 1998 statt und hat sich zum größten niedersächsischen Filmfest für Kinder entwickelt. Entstanden ist es in Hannover aus der Kinderfilmarbeit des Kinos im Künstlerhaus und aus der städtischen Stadtteilkulturarbeit. Aus diesem Zusammenhang heraus war es von Beginn an nicht allein Kino, sondern gleichrangig auch ein Projekt- und Aktionsfeld für eine pädagogische Praxis mit Film in Kultureinrichtungen und Schulen. Es hat sich zunächst mit wechselnden anderen Kinos in der Region Hannover erweitert und seit 2004 beteiligen sich auch Kinos in Niedersachsen und Bremen. Das ‚Sehpferdchen‘ vermittelt die Kunst des Films und die Kultur des Kinos integrativ mit weiteren Medienkompetenzen. Die kreativen Aktivitäten umfassen Videofilmen, plastisches Gestalten, Theaterinszenierungen, Jurys, Filmwerkstätten und Online-Redaktionen. Ausführliche Moderationen und Filmgespräche vertiefen die Filmerlebnisse.

Mit der Einführung des Jugendprogramms „14plus“ wurde das Filmfest 2010 erweitert und 2012 nochmals ergänzt um Angebote für Kinder ab 4 Jahren sowie um das Generationenkino am Abend, das einem erwachsenen Publikum die Auseinandersetzung mit außergewöhnlichen Kinder- und Jugendfilmen ermöglicht.

Träger des Filmfestes ist das Medienpädagogische Zentrum in Hannover. Die Mitveranstalter sind: Medienzentrum der Region Hannover, LAG Jugend & Film Niedersachsen e.V., Kino im Künstlerhaus Hannover, Fachbereich Bildung und Qualifizierung der Landeshauptstadt Hannover.

www.filmfest-sehpferdchen.de

 

KinoSchule Hannover

Die „KinoSchule Hannover“ ist ein Angebot für Schulen und Bildungseinrichtungen in Stadt und Region Hannover. Sie ist ganz bewusst und entschieden KINO und findet regelmäßig statt im Kommunalen Kino im Künstlerhaus Hannover. Seit 2004 präsentiert die KinoSchule ca. 20 Filme pro Schulhalbjahr und hat damit bisher gut 17.000 Zuschauer ‚film-gebildet‘. Das Programm ist ausgerichtet auf alle Jahrgänge und Schulformen, auf cineastisch-filmischen Wert sowie gesellschaftliche und schulische Relevanz der Produktionen. – Es vermittelt:

  • Film ist eine künstlerische und kulturelle Ausdrucksform! Das Kino ist sein Ort!
  • Es gibt ein Kino jenseits von Mainstream und Popcorn!
  • „Filmische Wahrheit“ entspringt einem Spannungsverhältnis von Form und Inhalt! Dieses gilt es zu entschlüsseln und verstehen!
  • Film hat eine Geschichte! Es lohnt sich ein Blick zurück!
  • Spielfilme erzählen Geschichten, die uns verstehen lassen! Sie entwerfen Bilder, die uns fühlen lassen!
  • Dokumentarfilme entführen uns in die Wirklichkeit! Die Wirklichkeit, wie sie die Kamera sieht!
  • Literatur und Film lassen sich vergleichen. Aber beides sind ganz eigene Texte!
  • Film ist ein notwendiges Thema im Unterricht!

In der Spielzeit der KinoSchule gibt es Vorführungen von montags bis donnerstags, um 9.00 und um 11.30 Uhr. Alle Veranstaltungen werden von uns intensiv betreut. Jeder Film wird eingeführt und moderiert und in einer gemeinsamen Analyse, einem Filmgespräch nachbereitet. Mit der „KinoWerkstatt“ wurden zusätzlich zum Kinoprogramm seit Anfang 2011 rund 30 Lehrerfortbildungen und Schülerworkshops zum Thema „Filmisches Erzählen“ veranstaltet – auch landesweit.

Veranstalter: Medienzentrum der Region Hannover, Medienpädagogisches Zentrum und Kino im Künstlerhaus Hannover.

www.kinoschule-hannover.de

 

Film & Medienbüro

Das Film & Medienbüro Niedersachsen e.V. (FMB) ist der Dachverband für kulturell orientierte Medienschaffende. Die rund 130 Mitglieder kommen aus allen Medienbereichen: AutorInnen, Kameraleute, RegisseurInnen, ProduzentInnen, WissenschaftlerInnen, Kino- und FestivalmacherInnen und MedienpädagogInnen.
Mitglied kann werden, wer die Ziele des Vereins unterstützt: Stärkung der unabhängigen Film- und Medienkultur in Niedersachsen u. a. Um die Interessen der Mitglieder zu vertreten, steht das FMB in engem Kontakt zu Politik, Verwaltung, Verbänden und Sendern.

Seit 2014 wird das Film & Medienbüro Niedersachsen vom Land institutionell gefördert. Mit der Förderung sollen folgende Maßnahmen umgesetzt werden:
– Erstellung von Konzepten für die Weiterentwicklung der Film- und Medienförderung in Niedersachsen
– Beratung von Film- und Medienschaffenden in Niedersachsen unter besonderer Berücksichtigung der Nachwuchsförderung
– Durchführung von überregionalen Projekten, Veranstaltungen und Tourneen
– Präsentation von niedersächsischen Filmen auf Filmfestivals und in Kinos
– Kooperation mit den Partnern der kulturellen Bildung
– Mitarbeit in Gremien
– Information und Beratung von Politik, Verwaltung und Medienöffentlichkeit (u. a. Rundbrief)

Seit Herbst 2013 ist der Geschäftsführer des FMB als unabhängiger Experte Mitglied des Vergabeausschusses der nordmedia. Das FMB ist auch Mitglied der Versammlung der Niedersächsischen Landesmedienanstalt.

Das FMB gibt seit 1987 den Rundbrief heraus. Die viermal jährlich im Abo erscheinende Zeitschrift versteht sich als unabhängiges offenes Forum, berichtet über filmkulturelle Aktivitäten, den Nachwuchs, die unabhängige Medienszene im Lande und stellt aktuelle Projekte vor. Der Rundbrief liefert wichtige Informationen über Wettbewerbe, Festivalteilnahmen, Auszeichnungen und Weiterbildungsangebote.

Projekte und Kooperationen:

Das FMB organisiert seit vielen Jahren die SchulKinoWochen Niedersachsen (siehe SchulKinoWochen Niedersachsen) und betreut im  Auftrag der Niedersächsischen Landesmedienanstalt (NLM) und des Niedersächsisches  Ministerium für Soziales,  Frauen,  Familie, Gesundheit und Integration  den Medienpädagogischen  Atlas Niedersachsen (MPA).
Der Atlas richtet sich an alle Einrichtungen, Initiativen, Gruppen und Vereine, die medienpädagogische  Aktivitäten und Angebote entwickeln und durchführen. Er ist darüber hinaus ein unerlässliches Forum für an Medienarbeit und -pädagogik Interessierte, die auf der Suche nach Beratung, Information, Medienpraxis und Fortbildung sind. 15 mal im Jahr wird ein newsletter erstellt, der über Veranstaltungen und Wettbewerbe informiert und auf wichtige Diskussionen und Entwicklungen aufmerksam macht. Der newsletter kann kostenlos abonniert werden.
www.medienpaedagogischeratlas-niedersachsen.de

In Kooperation mit dem Landesverband Bürgermedien koordiniert das FMB seit vielen Jahren das TV-Magazin FilmFestSpezial, das über die niedersächsischen Filmfestivals berichtet. www.filmfestspezial.de

Seit 2010 veranstaltet das FMB in Kooperation mit der M7-Medienagentur das jährliche Film- und Medienforum Niedersachsen als mehrtägigen Treff der Medienszene mit Vertretern von Sendern, Kino und Kulturwirtschaft. Das nächste Film- und Medienforum Niedersachsen findet vom 22. bis 24. Oktober 2014 in Lüneburg statt. www.filmmedienforum.de

Weitere Infos: www.filmbuero-nds.de

 

Medienwerkstatt Linden

Die MedienWerkstatt Linden produziert Dokumentarfilme, unterstützt kulturelle Filmprojekte und veranstaltet medienpädagogische Projekte. Im mediacampus bietet sie Weiterbildungsmaßnahmen für professionelle Filmemacher (z.B. Produktionsmanagement, Drehbuch, Technik/Handwerk, History etc.) an.

In mehreren internationalen Filmprojekten mit Partnern und Jugendlichen aus Hannover, Polen und England wurden internationale Formen der Zusammenarbeit erprobt. In den letzten Jahren entstanden unter der aktiven Beteiligung von Jugendlichen aus Schulen in der Region Hannover DVDs zur Berufsorientierung in der Logistik, in der Fertigung und im Gesundheitswesen.

www.mediacampus.info

 

LAG – Jugend und Film

Die Landesarbeitsgemeinschaft LAG Jugend & Film Niedersachsen e.V. wurde 1956 gegründet und hat sich kontinuierlich mit den Entwicklungen im Medienbereich auseinandergesetzt. Neben der Organisation von Filmveranstaltungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene ist die aktive Videoarbeit ein wichtiger Bestandteil der mehr als 200 Mitgliedsgruppen der LAG Jugend & Film. Für Jugendliche und Multiplikatoren bietet sie Medienwerkstätten, Multimedia-Workshops, Filmanalyse- und Praxis-Seminare an. Die LAG Jugend & Film Niedersachsen vertritt die Medieninteressen der Kinder und Jugendlichen im Land.
Die LAG Jugend & Film ist seit vielen Jahren Mitveranstalter der Uelzener Filmtage, die in diesem Jahr im November zum 15. Mal durchgeführt werden.

www.lag-jugend-und-film.de

Das Mobile Kino Niedersachsen ist ein Projekt der LAG Jugend und Film Niedersachsen e.V. Das Büro und Lager für das Equipment befinden sich in Oldenburg. Von dort werden alle Orte in ganz Niedersachsen angefahren. Die fünf MitarbeiterInnen haben berufliche Qualifikationen für die medienpädagogische Arbeit und Vermittlung von Medienkompetenz.
Seit den Anfängen 1992 arbeitet das MKN mit dem Anspruch, mehr als nur eine reine Abspielstelle von Filmen zu sein. Der Rahmen eines Kinotages soll durch Begleitprogramme und Ansprache des Publikums zu einem kommunikativen Erlebnis werden, das den Filminhalt mit der Alltagsrealität in Bezug bringt.

www.mobiles-kino-niedersachsen.de

 

up-and-coming Int. Film Festival Hannover

Das up-and-coming Int. Film Festival Hannover wurde als Nachwuchswettbewerb für Filme von Jugendlichen zwischen 7 und 27  im Jahre 1982 in Hannover als ‚Schülerfilmfestival’ gegründet und findet alle zwei Jahre statt. Es gibt ein deutsches und ein internationales Wettbewerbsprogramm. Eine Jury pro Wettbewerbprogramm sieht die Filme live mit dem Publikum. Auf dem 4-tägigen Festival werden der ‚Deutschen Nachwuchsfilmpreis’, der `Int. Young Film Makers Award´ sowie der ‘Bundes-Schülerfilm-Preis’ vergeben. Viele Ex-Teilnehmer haben als Filmemacher später Karriere gemacht und sind z.B. Preisträger des `Deutschen Filmpreises´ oder des `OSCAR´ geworden. Bisher wurden über 27.000 Filme aus 60 Ländern zum Festival eingereicht.

Ziel von up-and-coming ist die Förderung von praktischer Filmbildung für Kinder und Jugendliche. Hierzu gehören auch die u-a-c Projekte ‘filmklasse-deutschland’ (für talentierte Schüler zwischen 10 und 17 Jahren), CITYZOOMS, SchülerFilmStadt und filmlehrer.de.

www.up-and-coming.de

www.cityzooms.de

www.schuelerfilmstadt.de

www.filmklasse-deutschland.de

www.filmlehrer.de

 

AMMMa AG Akademie für Medienpädagogik Medienforschung und Multimedia
Die AMMMa AG erstellt seit mehr als 10 Jahren handlungs- und produktionsorientierte Lernsoftware für den Bildungsbereich und hat mit der mehrfach ausgezeichneten Software „Close-Up: Exploring the Language“ ein Grundlagenprogramm für die Vermittlung von Filmwissen und die Analyse von Filmen im Englischunterricht geschaffen. Das Konzept von Close-Up wurde in Zusammenarbeit mit Frau Prof. Dr. Carola Surkamp erweitert, um einzelne Spielfilme im Fremdsprachenunterricht lehrplangerecht zu behandeln. Im Schöningh Verlag sind in dieser Reihe bisher didaktische CD-ROMs zu den Filmen FOUR WEDDINGS AND A FUNERAL, SLUMDOG MILLIONAIRE, THE KING’S SPEECH, JUNO, L.A. CRASH und MINORITY REPORT erschienen. In Zusammenarbeit mit der Stiftung Lesen hat die AMMMa AG 2012 ein technisches und didaktisches Konzept entwickelt um in PDF-Dateien ein hohes Maß an Interaktivität im Umgang mit Film zu ermöglichen. Interaktive PDFs sind bisher zu den Filmen LES MISÉRABLES, V8 – DU WILLST DER BESTE SEIN!, DER MEDICUS und DIE ABENTEUER VON MR. PEABODY UND SHERMAN erschienen.

www.ammma.de http://www.schoeningh-schulbuch.de/reihe/Close-Up/W00484 http://www.derlehrerclub.de/projekte/sekundarstufe/medicus (als Beispiel)

 

KINEMA Schulkinoprojekt Niedersachsen – Haute-Normandie
KINEMA triangulaire — Deutsch-französisch-polnisches Schulkinoprojekt

 Interkulturelle Filmbildung im deutsch-französisch-polnischen Dialog

Filme können im Fremdsprachenunterricht eine zentrale Rolle spielen, denn Filme wecken die Bereitschaft junger Menschen, sich auf andere Lebens- und Identitätskonzepte einzulassen und sich auf die Reise in andere Welten und Kulturen zu begeben. Filmen zu begegnen, bedeutet auch, sich über sprachliche und kulturelle Grenzen hinwegzusetzen, um das Gemeinsame zu entdecken: die universelle Sprache des Films.

Diesen doppelten Ansatz der Filmbildung und des interkulturellen Lernens hat sich das seit 2004 bestehende deutsch-französische Schulkinoprogramm KINEMA zu Eigen gemacht. KINEMA ist im Rahmen der Regionalpartnerschaft zwischen Niedersachsen und der Haute-Normandie entstanden und seit 2013 um eine trilaterale deutsch-französisch-polnische Komponente erweitert worden.  Während das „klassische“ KINEMA-Projekt  die filmrezeptive und filmanalytische Arbeit zum Ausgangspunkt für interkulturelle Begegnungen nutzt, steht im Rahmen von KINEMA triangulaire die filmpraktische Arbeit im deutsch-polnisch-französischen Dialog Vordergrund. KINEMA triangulaire ist eine innovative und herausfordernde Weiterentwicklung des bestehenden KINEMA-Projektes, in das sowohl Lehrkräfte als auch Schülerinnen und Schüler und Filmschaffende eingebunden sind.

www.kinema.fr